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Dez 02

Die Coronaimpfung naht

Prinzipiell ist es sicher nicht ganz schlecht, wenn langsam eine Impfung gegen das Coronavirus entwickelt wurde. tatsächlich haben bisher zwei Firmen eine Notzulassung beantragt – für Amerika und Europa. der Antrag einer dritten Firma aus England steht noch aus.

Aufgrund des Entwicklungstempos des Impfstoffs, fürchten sich nun viele Menschen, sich impfen zu lassen. Ihnen geht das alles zu schnell. Zumal nicht ganz klar zu sein scheint, was genau diese Impfung bewirkt und wie sie funktioniert.

In der letzten Pressekonferenz stellte ich nun einige Frage. Antwort gab Frau Dr. Melanie Leonhard, Gesundheitssenatorin in Hamburg. Die Antworten sind sinngemäß wiedergegeben, wenn nicht i:

  1. Es wird drei Medikamente geben Wonach richtet sich, wer welches bekommt? 
    – geht das nach Gesundheitszustand, Bevölkerungsgruppen, Zufall oder wonach?

Antwort: Es kommt darauf an, wie schnell welcher Impfstoff zur Verfügung steht. Sobald er geliefert wird, wird er verteilt. Sollte sich allerdings herausstellen, dass der eine oder andere Impfstoff für die eine oder andere Bevölkerungsgruppe besser eignet, werden sie danach verteilt.

  1. Viele Menschen haben bei diesem Tempo Angst vor der Impfung. Negativergebnisse verschwinden normalerweise in den Schubladen der Pharmakonzerne. Wie können Sie sicher sein, dass die Pharmaunternehmen keine relevanten Informationen unterschlagen?

Antwort: Die Impfstoffe werden nur ausgegeben, wenn wir sicher sind, dass er wirkt und ungefährlich ist. Dazu durchläuft er Prüfungen und eine Reihe von Experten schauen drauf.

Diese Antwort halte ich für wenig zielführend, da den Experten ja nur die Informationen schriftlich vorliegen, die von den Pharmaunternehmen zur Verfügung gestellt werden.

  1. Warum werden die Politiker nicht als erstes geimpft? Dies hätte sowohl einen Vorbildcharakter, als dass es auch die Sicherheit der Handlungsfähigkeit von Bundestag und Landesvertretungen sichert

Antwort: Grins: Zuerst werden das medizinische und Pflegepersonal geimpft, dann besonders gefährdete Personengruppen, wie alte Menschen, Menschen in Seniorenheimen etc. Politiker gehören nicht zu den gefährdeten Personen. Wir arbeiten ja alle mit Masken. (dabei grabbelte sie sich mit den Händen dauernd im Gesicht herum). Zitat: „Ich bin (mit der Impfung Anm. von mir) zum Beispiel erst in einem halben Jahr dran“.

Auch diese Antwort halte ich für wenig ermutigend. Im halben Jahr wissen die Politiker dann, ob die Impfung hilf und ungefährlich ist? Ich bin der Meinung, ohne Scheiß jetzt, dass sich die Politiker zuerst impfen lassen müssen.

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