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Nov 09

Es wird bunt – Die Mythen sprießen und gedeihen

Corri durch Schweinefleisch 😉

Zu den Berichten aus China, wonach ein Schweinefleischerzeugnis Grund für einen Coronafall sein soll, folgend:

„Laut unserem zuständigen Ressortforschungsinstitut – dem Bundesinstitut für Risikobewertung – sind bislang nach wie vor keine Infektionen mit SARS-CoV-2 über den Verzehr von Fleischwaren oder Kontakt mit kontaminierten Fleischprodukten oder Oberflächen bekannt. Auch sind landwirtschaftliche Nutztiere wie Schweine oder Hühner nach gegenwärtigem Wissensstand nicht mit SARS-CoV-2 infizierbar. Sie können das Virus damit über diesen Weg nicht auf den Menschen übertragen. Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, hatte das zu unserem Ministerium gehörende Friedrich-Loeffler-Institut beauftragt, entsprechende Studien zur Empfänglichkeit von Tieren gegenüber SARS-CoV-2 durchzuführen. Nach jetzigem Kenntnisstand ist also eine deutsche Schweinshaxe als Grund für einen Coronafall in China unwahrscheinlich.“

Die Pressemitteilung zu den genannten Studien des Friedrich-Loeffler-Instituts finden Sie anbei.

Hintergrund:
•       Coronaviren können sich in oder auf Lebensmitteln nicht vermehren. Sie benötigen dazu einen lebenden tierischen oder menschlichen Wirt. Wer sich vor lebensmittelbedingten Infektionen schützen möchte, sollte Fleisch und Geflügel grundsätzlich vor dem Essen ausreichend und gleichmäßig erhitzen.
•       Grundsätzlich können Coronaviren von einer infizierten Person auf Wurst und Fleisch übertragen werden, wenn Hygieneregeln missachtet werden, beispielweise durch direktes Niesen oder Husten oder über verunreinigte Hände.
o       Jedoch minimieren einerseits die üblicherweise einzuhaltenden Hygieneregeln und Schutzmaßnahmen in den Schlacht- und Zerlegebetrieben das Kontaminationsrisiko mit Krankheitserregern, was auch für SARS-CoV-2 gilt.
o       Andererseits wäre aufgrund der relativ geringen Stabilität von Coronaviren in der Umwelt eine Übertragung durch Schmierinfektion nur in einem kurzen Zeitraum nach der Kontamination denkbar.

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

 

Die Inklusionsbotschafterin meint: Bitte liebe MSler, lassen Sie sich nicht noch verrückter machen, als es die Regierung mit uns schon die ganze Zeit versucht. 

Hier ist eine Studie: Studie Nutztiere und SARS-CoV-2 

Die Inklusionsbotschafterin meint außerdem: Corri – und noch viele folgende keine Leckerlis kommen, weil wir zu viele Menschen sind. 8 Milliarden Menschen sind für einen kleinen Planeten, mit einer dadurch logischerweise geringen Oberfläche, von der auch noch 80 Prozent mit Wasser bedeckt sind, viel zu viel. Corri und andere Leckerlies sind sicher genauso erschrocken darüber, dass sie sich in Menschen wiederfinden, wie wir Menschen. Denn es gibt Hunderte solcher Organismen -nur haben sie nichts, absolut gar nichts bei den Menschen zu suchen. Ihr natürlicher Lebensraum sind exotische Wildtiere. Da fühlen sie sich wohl – und tun ihren Wirten nix. Nur dadurch, dass wir so viele Menschen sind, die immer mehr Platz brauchen und den Wildtieren ihren Platz wegnehmen, kommt es dazu, dass wenn Menschen mit diesen Wildtieren in Kontakt kommen, solche Viren auf die se Menschen überspringen – und sich dann verbreiten. Corri kann da gar nichts für. 

Sicher nicht bibelkonform, aber wir sollten uns wirklich überlegen, ob jeder und jede Kinder bekommen muss. Andererseits; wenn wir so weitermachen, wird sich das Problem vermutlich früher oder später – vermutlich früher – von selbst lösen, indem immer mehr Kollegen von Corri in die Menschenwelt eindringen. Denn eines ist schon mal sicher: Corri will auch überleben – und das macht es sehr effektiv. Es gibt schon eine Unterart von Corri, die sich sehr wohl in Nerzen fühlt. Und was tut die dänische Regierung? Sie tötet 16 Millionen Nerze. 

Insofern ist die oben angebrachte Vermutung gar nicht so falsch. Irgendwann werden unsere Nutztiere dran sein. Denn machen wir uns nichts vor. Corri kriegen wir nicht zurück in die Flasche. Vielmehr machen wir irgendwann weiter wie bisher – und dann kommen sie – viele, viele Kollegen von Corri und Co.

Hertha-Margarethe Kerz Inklusionsbotschafterin

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