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Nov 25

100.000 Corona-Tote

Die Medien verkünden leserwirksam, dass seit Ausbruch der Pandemie 100.000 Menschen „im Zusammenhang mit Corona“ gestorben seien. Was ist dran?

Wilfried Pohnke auf Pixabay

Was ist geschehen?

  1. Niemand weiß genau, was Viren eigentlich sind, da sie nicht leben
  2. Sie schleusen ihre DNA in Zellen ein und diese zwingen sie, sie selbst zu kopieren, anstatt ihren Aufgaben nachzugehen. 
  3. Viren brauchen deshalb zwingend lebende Wirte, um sich in deren Zellen zu vermehren.
  4. Viren schaden ihrem Wirt oft, aber nicht immer, denn sie wollen nur überleben und dazu muss auch der Wirt überleben. 
  5. Viren sind in aller Regel spezialisiert. So gibt es Viren, die nur bestimmte Pflanzen, Tiere oder nur den Menschen befallen. Aber es gibt auch Viren, die mehrere unterschiedliche Wirte nutzen und es gibt Viren, die in der Lage sind, ihre DNA so anzupassen, dass sie die Wirtsart ändern können.
  6. Covid-19 ist so ein Virus. Sein Wirt war eine bestimmte Tierart in China. Dann ist es „vermutlich durch Zufall“ in den Menschen eingedrungen, fand dort entsprechende Zellen vor, die es, wie unter 2 beschrieben, manipulieren konnten, und lässt es sich seitdem im Menschen gut gehen. 
  7. Ein biologischer Fakt ist, dass je gefährlicher ein Virus ist, desto lokaler verbreitet sich und je ungefährlicher ein Virus ist, desto flächendeckender verbreitet es sich. Sicher denken Sie jetzt an die Pest, die „ja die ganze Welt heimgesucht habe“. Hat sie aber nicht. Vielmehr „wanderte“ sie über den Planeten und brach lokal aus. Tatsächlich hat niemand die Pest besiegt, sondern sie besiegte sich selbst, da sie so extrem aggressiv war. Heute kommt sie nur noch in Madagaskar, Kongo und Peru vor. Allerdings findet sich der eine oder andere Fall selbst in Ländern mit sehr hohem Hygienestandard. 
  8. Daraus ist der Schluss zu ziehen, dass Covid-19 nicht wirklich gefährlich ist. (Je ungefährlicher ein Virus ist, desto flächendeckender verbreitet es sich.) 
  9. Tritt ein Virus neu auf, schlägt es anfangs erst einmal wild um sich und tötet viele Wirte – weil es noch nicht die Balance zwischen eigenem Überleben und Überleben des Wirtes gefunden hat. Deshalb starben am Anfang der Pandemie so viele Menschen. 
  10. Je ungefährlicher ein Virus ist und je aggressiver es mit Medikamenten bekämpft wird, desto schneller mutiert es. 
  11. Anfangs hatten wir viele Tote, wobei niemand die wirkliche Zahl kennt. Leichen werden in Deutschland nur zu zehn Prozent obduziert. der einzige Wissenschaftler, der diese Untersuchungen vornahm, war Prof. Klaus Püschel, ein Rechtsmediziner im UKE in Hamburg. Er stellte fest, dass die meisten an Corona Gestorbenen schwere Vorerkrankungen hatten, wie beispielsweise Herz-, Lungen– und Nieren– und Stoffwechselerkrankungen, Diabetes, Krebs oder Demenz.
  12. Püschel ist Mitwirkender der Schrappe-Papiere. In ihnen veröffentlichten wissenschaftliche Experten mehrere Thesenpapiere, in denen sie die Regierung wegen ihrer Handlungen in der Pandemie kritisierten. 
  13. Eines ihrer Leitmotive:  „Gibt eine Regierung einen schwerwiegenden Entscheid als wissenschaftlichen Imperativ aus, zwingt sie alle, die nicht als Feinde der Wissenschaft dastehen wollen, zu blinder Gefolgschaft und lässt politischen Widerstand nur noch in Form einer populistischen Fundamentalopposition zu.“
  14. Dieses Leitmotiv ist seit Pandemiebeginn zu beobachten, wenn Kritiker als Querdenker, Schwurbler, Rechte, Irre und vieles schlechte mehr diffamiert werden. 
  15. Dabei muss man wissen, wie Zitate aus dem öffentlichen Raum zustande kommen: Die Interviewer fragen viele Menschen auf der Straße. Die Antworten sind gemischt. Jetzt sucht sich das Medienteam aber nur die Antworten heraus und schickt sie über den Sender, die die Meinung vertreten, die dieses Team verbreiten will. Wollen die Medien also Kritiker als rechte Idioten darstellen, werden sie nur die Antworten transportieren, die diese Überzeugung untermauern. 
  16. Püschel stellte fest, dass diese Krankheit gesunden Menschen faktisch keinen Schaden antun kann, diese meist nicht einmal wissen, dass sie krank sind oder waren. 
  17. Dennoch verlegte sich die Regierung darauf, jeden Toten, ob durch Haushaltsunfall, Verkehrsunfall, Krebs oder Suizid gestorben, auf Corona zu testen. Und obwohl diese Menschen an etwas ganz anderem verstarben, wurden sie als „im Zusammenhang mit Corona„, als „Coronatote“ gezählt, wenn die Tests positiv waren. Das ist der Grund, warum wir heute 100.000 Corona-Tote haben. 
  18. Wie viele Menschen tatsächlich an Corona gestorben sind, ist nicht festzustellen. Doch anhand des Ausbreitungs- und Verlaufsmusters gehen Wissenschaftler davon aus, dass es höchstens 10 Prozent dieser 100.000 Toten waren
  19. Das heißt, an Corona sind in 20 Monaten 10.000 Menschen gestorben.
  20. 10.000 Menschen in 20 Monaten = 500 Menschen pro Monat.
  21. Nun kann man sagen, dass 500 Menschen sehr viel sind. Stellt man demgegenüber die normale Mortalitätsrate, sieht diese Rechnung aber anders aus. In jeder Woche sterben in Deutschland 20.000 Menschen an Unfall, Krankheit, Alter und Suizid
  22. Noch einmal: Je ungefährlicher ein Virus ist und je aggressiver es mit Medikamenten bekämpft wird, desto schneller mutiert es. Es ist anzunehmen, dass gerade erst die aggressiven Medikamente von Biontech, Pfizer, AstraZeneca und Johnson & Johnson zu den Mutationen geführt haben. Diese Mutationen sind natürlich gefährlicher als die Grundkrankheit, denn das Virus will überleben und sich fortpflanzen. Das kann es aber nur, wenn es mit dem Medikamenten fertig wird. 
  23. Ein Beleg dafür ist Afrika. Dort liegt die Impfquote bei gerade einmal 6 Prozent, weil sich die westliche Welt geweigert hat, Medikamente dorthin abzugeben. In Afrika ist das Thema Corona erledigt: https://www.welt.de/politik/ausland/article235185018/Coronavirus-Bisheriger-Verlauf-der-Pandemie-in-Afrika-verbluefft-Experten.html
  24. Die deutsche Regierung kann niemals zugeben, dass sie einem fatalen Irrtum unterlegen ist, als sie panikartig glaubte, gegen eine Pandemie, die niemandem etwas getan hätte, vorzugehen. Sie haben zwei Jahre lang Milliarden über Milliarden Euro ausgegeben, haben die unglaublichsten undemokratischsten, gegen das Grundgesetz verstoßenden Anordnungen erlassen – ohne Erfolg.
  25. Jetzt versuchen sie noch ganz schnell die Menschen zu zwingen, sich Medikamente von Biontech, Pfizer, AstraZeneca und Johnson & Johnson spritzen zu lassen, weil nun zwei Firmen auf dem Weg sind, echte Impfstoffe auf den Markt zu bringen: Valneva und Novavax.  
  26. Aufgrund meiner Recherchen glaube ich (ich glaube das nur), dass der Wirkstoff von Valneva für Multiple sklerose Erkrankte besser geeignet ist. 
  27. Ach ja, für die 100.000 Coronatoten soll es in Kürze eine Gedenkfeier geben. 
  28. Da der Impfschutz nach wenigen Monaten nicht mehr hilft, gibt es keine Korrelation zwischen Impfung und Krankheit. Dies stellte eine große schwedische Studie fest. Sie wurde im Preprint veröffentlicht und hat die Daten von 1,6 Millionen Menschen ausgewertet. 
  29. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass der Schutz durch die Spritzen von AstraZeneca nach vier Monaten und die Spritzen von Biontech nach sieben Monaten erlischt.  
  30. Die Stoffe von Biontech, Pfizer, AstraZeneca und Johnson & Johnson sind keine Impfstoffe im klassischen Sinn.
  31. Andere Studien belegen, dass infizierte Geimpfte die gleiche Virenlast transportieren, wie Ungeimpfte
  32. Ergebnis: Die Medikamente dieser Unternehmen dämmen das Infektionsgeschehen nicht ein sondern Geimpfte sind Teil dieses Infektionsgeschehens.
  33. Die Pandemie der Ungeimpften ist Unsinn. Vielmehr erklären sich die unterschiedlichen Inzidenzen dadurch, dass nur die Ungeimpften getestet werden. Die Geimpften nicht. 
  34. Inzidenz heißt nur, dass jemand infiziert ist und das Virus  weitergeben kann, nicht dass er krank ist. 
  35. Großbritannien dagegen führt systematisch Untersuchungen durch, die sowohl Ungeimpfte als auch Geimpfte testen. Sie überprüfen, wie viele Menschen in den einzelnen Altersgruppen infiziert sind.
  36. Hierbei zeigt sich, dass bei den unter 18-jährigen 11 mal so viele Ungeimpfte infiziert sind, als doppelt Geimpfte. Bei den bis 29-jährigen sind es ca. 15 Prozent. Doch dann wird es interessant. Bei den bis 39-jährigen sind 20 Prozent mehr doppelt Geimpfte infiziert, als Ungeimpfte, Bei den bis 49-jährigen sogar 120 Prozent, bei den bis 59-jährigen 140 Prozent, bei den bis 69-jährigen 100 Prozent, bei den bis 79-jährigen 100 Prozent und bei den über 80-jährigen wieder 15 Prozent: https://www.nachdenkseiten.de/?p=77796 Es ist anzunehmen, dass diese Verhältnisse in allen anderen westlichen Ländern gleich sind. 
  37. Das heißt, überall wo sich Menschengruppen zusammenfinden, müssen alle getestet werden – doch genau das will Noch-GesundheitsministerSpahn nicht. Zitat: „Dann kommen wir aus der Pandemie ja nie raus.“
  38. 2G macht keinen Sinn. Aber es war schon immer so. Hatte die Politik ein Problem, das sie nicht in der Lage war zu stemmen, lenkten sie von ihrem Versagen ab, indem sie den den Fokus auf eine bestimmte Menschengruppe richtet, die Schuld war. Meistens ging es dabei um Krankheiten. Was daraus wurde, sahen wir vor 80 Jahren. Doch wir müssen gar nicht so weit zurück gehen. Danach waren es Menschen aus Italien, der Türkei, Sinti und Roma (Zigeuner), dunkelhäutige Menschen, Asiaten, Behinderte, Menschen mit Kopftüchern. Die Liste ist unendlich. 
  39. Das heißt aber nicht, dass geimpfte Menschen Virenschleudern sind. Vielmehr liegt die Impfquote in Großbritannien bei 67 Prozent. Das heißt das Diagramm spiegelt nur die Realität wieder. Zwei Drittel Geimpfte sind genauso infiziert, wie ein Drittel Ungeimpfte – und zwar in allen Altersgruppen (außer den bis 18-jährigen, da sie insgesamt kaum geimpft sind. 
  40. Wichtig ist der Unterschied zwischen Infiziert und krank. Nicht jeder Infizierte ist krank. Würden die Leute nicht getestet, wüssten die meisten nicht, dass sie infiziert sind. 
  41. Echte Impfstoffe schützen sowohl den Geimpften als auch seine Umgebung, indem der Geimpfte niemanden anstecken kann. 
  42. Valneva und Novavax dagegen wollen echte Impfstoffe auf den Markt bringen, die genau das tun, was Impfstoffe tun sollen
  43. Dann wäre auch eine Impfpflicht zumindest für bestimmte Berufsgruppen legitim.
  44. Aktuell liegen 3.000 Patienten auf den Intensivstationen. Davon sind 2.000 ungeimpft. Aber der Bettennotstand ist selbst gemacht. Aktuell wurden, wie schon letztes Jahr, 8.000 Betten abgebaut, weil wir einen Pflegenotstand haben. denn das Klatschen letztes Jahr, hat nicht dazu geführt, dass sich das Pflegepersonal besser fühlte oder entlasteter war. 
  45. Zur Beatmung: Ein Patient, der einen schweren Covid-Verlauf hat, wird unter Umständen beatmet. Dazu wird er in ein künstliches Koma versetzt und an eine Beatmungsmaschine angeschlossen
  46. In Deutschland herrscht die Überzeugung, dass dies möglichst früh zu geschehen hat und möglichst lange dauern sollte.
  47. Alternativen zur komatösen Beatmung werden nie eingesetzt, obwohl es einige gibt. Die Beatmung wird viel zu lange aufrecht erhalten und der Druck des Beatmungsgerätes ist so hoch, dass oft Spätfolgen auftreten, weil die Lunge geschädigt wird
  48. Wird der Patient aus dem Koma geholt, benötigt er Wochen und Monate, um überhaupt wieder seinen täglichen Pflichten nachzukommen, da der ganze Körper, insbesondere die Muskulatur völlig abbauen. 
  49. Oft bleiben diese Patienten den Rest ihres Lebens zu behandelnde Lungen-Patienten
  50. Wenn überhaupt darf es nur noch 1G geben – Getestet. 
  51. In Österreich liegt die Corona-Sterblichkeit angeblich bei 89 Jahren
  52. Wer muss vor den Ungeimpften geschützt werden? Die Geimpften? Warum lässt sich jemand impfen, wenn die Impfung vor der entsprechenden Krankheit nicht schützt? Und wenn sie nicht schützt, muss man sich dann impfen lassen?
  53. Aufgrund all dieser Informationen die mir jetzt vorligen, stellt sich die Frage, wo die Pharmaindustrie hier steht. Welche Macht hat sie über die Politik, dass sie sie vor sich hertreiben kann? Welche Macht hat sie, dass sie Politiker zwingen kann, so unvernünftig zu handeln, wie sie es gerade tun? Der Fernsehsender Arte gibt Antwort.
  54. Ich möchte meine Leser inständig bitte bei jeder neuen Information deren Wahrheitsgehalt zu prüfen. Fragen Sie immer „Warum“, „Wer hat etwas davon“, „Von wem kommt die Information“ und „Welchen Vorteil hat die Person, die diese Information transportiert, davon, dass sie sie transportiert“.

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