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Mai 01 2022

Fehlende Absicherung gegen Berufsunfähigkeit auch nach der Pandemie

Wie ich schon dauernd betone, ist es unumgänglich, eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Dies geht allerdings nur, wenn man noch nicht (chronisch) krank oder gar eingeschränkt erwerbs- oder berufsunfähig ist. Der folgende Artikel weist noch einmal darauf hin. Bitte beachten Sie, dass es sich um  eine Firmenempfehlung handelt. Eine für Sie attraktive Versicherung müssen Sie selbst finden. 

 

Neue Studie zum Tag der Arbeit: Fehlende Absicherung gegen Berufsunfähigkeit auch nach der Pandemie

Frankfurt / Main (ots) Nur 15 Prozent der volljährigen Menschen in Deutschland besitzen eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Dabei ist rund ein Viertel der Befragten (26 Prozent) der Überzeugung, dass der Abschluss einer solchen Versicherung besonders wichtig sei. Das zeigt eine  bevölkerungsrepräsentative Studie des digitalen Versicherungsmanagers CLARK in Zusammenarbeit mit YouGov zum Tag der Arbeit am 1. Mai. Seit mehr als 100 Jahren kämpfen Arbeiter an diesem Tag weltweit für ihre Rechte. Ein Grund einmal mehr daran zu erinnern, wie wertvoll die Arbeitskraft jedes bzw. jeder Einzelnen für die Gesellschaft ist – und was ihr Verlust bedeuten würde. Wie wichtig dabei eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist, erklären die Versicherungsexperten von CLARK.

Berufsunfähigkeitsversicherung: Essentiell für Wirtschaft und Gesellschaft

Studie zum Tag der Arbeit: Fehlende Absicherung gegen Berufsunfähigkeit auch nach der Pandemie Quelle: CLARK, Fotograf: CLARK

Ob Handwerker, Banker oder Erzieher – die Arbeit aller Menschen ist ein Zahnrad, das unsere Gesellschaft und Wirtschaft am Laufen hält. Die eigene Arbeitskraft trägt aber nicht nur zur Gesellschaft bei, sondern beeinflusst unser ganzes Leben und hält dieses zusammen. Der Verlust unserer Arbeitskraft hätte eine hohe Tragweite. Jeder vierte Deutsche wird im Laufe des Arbeitslebens mindestens einmal berufsunfähig sein. Doch während viele Menschen nach wie vor denken, dass dies hauptsächlich Arbeitnehmer mit einer körperlichen Tätigkeit betrifft, zeigen die Statistiken ein anderes Bild.

Psychische Erkrankungen noch immer häufigste Ursache für Berufsunfähigkeit

Psychische Erkrankungen sind weiterhin der häufigste Auslöser für eine Berufsunfähigkeit – insbesondere nach zwei Jahren zusätzlicher mentaler Belastung durch die Pandemie. „Die eigene Gesundheit ist das höchste Gut, doch viele Menschen vergessen, dabei auch auf ihre mentale Gesundheit zu achten – dies liegt nicht zuletzt auch an der immer noch starken Stigmatisierung“, so Marco Adelt, COO und Co-Gründer von CLARK. Vor allem in Bezug auf die eigene Arbeitskraft stellt das ein großes Problem dar. „Egal, in welchem Berufsfeld ein Arbeitnehmer tätig ist: Es ist wichtig, sich bereits frühzeitig mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung (externer Link) auseinanderzusetzen. In vielen Fällen können die Patienten ihren Beruf kurz- oder langfristig nicht mehr ausüben. Mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung kann die eigene Arbeitskraft abgesichert werden,“ sagt Adelt.

Einen guten ersten Überblick über die Thematik der Berufsunfähigkeit geben Ratgeberartikel (externer Link) im Web, die oft auch die Möglichkeit bieten, online die Kosten verschiedener Versicherungen zu vergleichen. Doch das ersetzt keine persönliche Beratung: „Jeder Arbeitnehmer hat eine ganz individuelle Arbeits- und Lebenssituation, die verschiedene Anforderungen an eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit sich bringt“, so Adelt abschließend.

[1] Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 1002 Personen zwischen dem 14.03. und 16.03.2022 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Fakten zur Berufsunfähigkeitsversicherung  (externer Link)

Drei Ursachen für Berufsunfähigkeit  (externer Link)

CLARK 

 

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